Die News

Predigtreihe "Glaube beginnt zu Hause"

26.01.2012


Glauben zu Hause

 

10 Predigten vom 29.01. - 25.03.2012

 

Eine Predigtreihe für Frauen und Männer, Singles, Eltern und allen weiteren Familienmitgliedern.

 

Umfragen zeigen, dass der weitaus größte Einfluss auf den Glauben der Kinder beim Elternhaus liegt.

Aber leider nur ein Fünftel bis etwa die Hälfte der "christlichen" Familien sprechen regelmäßig miteinander über den Glauben und leben ihn gemeinsam.

Das wollen wir mit unserer Predigtreihe ändern.

Wir wollen alle Besucher und Eastsider unterstützen, ihren Glauben zu Hause zu leben.

Wir wollen helfen, dass nicht der Alltag uns Christen verwandelt, sondern dass unser christlicher Glaube den Alltag verwandelt.

 

"Denn es soll nicht der Christ alltäglich, sondern der Alltag christlich werden" (Eberhard Jüngel)

 

Sylvester 2011

26.01.2012


Silvester 2011

 

Ehrlich, mit denen hatte keiner gerechnet!

Mit einem fulminanten Buffet, leckeren Getränken, klasse Musik und einem schönen Gottesdienst schon.

Auch mit genügend Knallern und prächtigen Raketen. So etwas gehört ja irgendwie dazu.

Aber konnte man erwarten auf einer Silvester-Party Jakob, Esau und Martin Luther zu treffen?

Dazu noch einen Trupp Christen aus der Zukunft?

Oder einen Eisbär von der Arche Noah bzw. Königin Esther und die Königin von Saba?

 

Aber auf der Silvester-Motto-Party "Wir machen die Bibel lebendig" war das alles möglich!

 

Ein sehr schöner, kurzweiliger Abend, wunderbar moderiert von Michael, ging um 2 Uhr nachts zu Ende.

Am nächsten Morgen war die Hälfte der Besucher des Abends da, machte alles sauber und räumte auf.

 

Wri freuen uns auf die nächste Eastside-Silvester-Motto-Party am 31.12.2013!

Weihnachten 2011

26.01.2012


Weihnachten 2011

 

Michael Ende erzählt in seinem Kinderbuch "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" eine Begegnung mit einem Riesen.

Beide wollen weglaufen. "Bitte lauft nicht fort", bettelt der Riese, "alle haben Angst vor mir!" und sie bleiben stehen.

Während der Riese näher kommt, geschieht etwas Sonderbares: er wird immer kleiner.

Er erklärt dem verdutzten Jim Knopf und dem überraschten Lukas: "Jeder Mensch hat ein Geheimnis, ich auch. Jeder andere, der sich entfernt, wird zum Horizont hin immer kleiner. Bei mir ist es umgekehrt. Je weiter ich entfernt bin, desto größer erscheine ich. Je näher ich komme, desto mehr erkennt man meine wirkliche Gestalt."

 

Sonderbar.

 

Zu Weihnachten kommt uns Gott in Jesus Christus nah.

Damit wir ihn erkennen, nimmt er eine menschliche Gestalt an und bekommt ein menschliches Gesicht.

Diese Menschwerdung Gottes, den Geburtstag von Jesus feierten wir mit dem Kindermusical "Sonderbar",

einem Stille-Gottesdienst mit Liedern aus Taizé und einem Weihnachtslieder-Gottesdienst.

 

Happy Birthday Jesus!

Vivit! Er lebt!

20.01.2012


Vivit

 

Als Katharina von Bora, die Ehefrau von Luther merkte, dass Ihr Mann Martin immer mehr mit Sorgen, Nöten und Enttäuschungen belastet wurde, bestellte sie einen Steinmetz und beauftragte ihn, an ihrem Haus ein neues Portal einzusetzen.

Auf den Schlussstein im Torbogen ließ sie das Wort „Vivit“ meißeln.

Jeder, der künftig durch das Tor ein- und ausging, sollte wissen: „Jesus lebt“.

Keiner konnte nunmehr das Haus betreten oder verlassen, dem dies nicht in Erinnerung gerufen wurde. Was immer in den Gesprächen verhandelt oder geteilt wurde – Vivit! Der Auferstandene ist gerade, so lehrt uns die Jahreslosung, in unserer Schwachheit stark. Er lebt.

Lasst uns die Hände falten und Ihn den Lebenden hinein holen in unsere Sorgen, Nöte und Enttäuschungen.

Lasst uns zu ihm beten und ihn bitten, uns zu helfen.

Er hilft gerne.

 

Euer Pastor Jochen Weise.

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig

25.12.2011


Jahreslosung 2012

 

Beim Lesen der Jahreslosung für 2012 stellte ich fest: Paulus macht eine zutiefst charismatische Erfahrung! Er wurde bis zum dritten Himmel entrückt. Was für eine Kraft Gottes wirkte da in ihm? Es muss etwas Gewaltiges, Mächtiges gewesen sein! Vielleicht vergleichbar mit unseren Erfahrungen, wenn wir im Heiligen Geist „ruhen“?

Drei Dinge werden in der Jahreslosung angesprochen. Erstens: Jesus Christus hat Kraft. Zweitens: wir Menschen werden durch verschiedene Lebensumstände schwach. Drittens: Jesus erweist seine Kraft in unserer Schwachheit. Also ist unsere Schwäche nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass wir diese Kraft Gottes in Anspruch nehmen und erfahren. Davon will ich hier berichten.

Nachdem ich versprochen hatte, etwas zur Jahreslosung für den „Brief an die Freunde“ zu schreiben, wurde ich von einer Grippe regelrecht überfallen, war außer Kraft gesetzt. Es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Das Wochenende nahte. Vor dem Einschlafen bat ich Jesus erneut um sein Eingreifen: „Herr, ich brauche deine Hilfe. Ich habe ein Versprechen gegeben. Erweise Deine Kraft in meinem schwachen Leib. Ich verlasse mich auf Dein Wort: Deine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Anschließend schlief ich die ganze
Nacht tief und fest.

Ein zweites, Besorgnis erregendes Erlebnis, an das mich die Jahreslosung erinnert, ist eine Erfahrung mit unserer Tochter, damals 16 Jahre. Sie bekam Scharlach. Mitten in der Nacht rief sie uns um Hilfe, weil sie Fieber, Schüttelfrost und starkes Herzrasen hatte. In dieser Situation fühlte ich mich nicht nur „schwach“. Ein Gefühl von äußerster Ohnmacht und Hilflosigkeit erfüllte mich. In großer Sorge rief ich: „Herr, ich bin so schwach und hilflos! Ich weiß nicht was ich bitten soll, aber Du hast versprochen in meiner Schwachheit Deine Macht und Kraft zu zeigen. Ich verlasse mich jetzt ganz auf Dein Wort und Deine Zusage“. Kaum hatte ich diese wenigen Worte ausgesprochen, wurde unsere Tochter ruhig und schlief die ganze Nacht entspannt. Die nachfolgende Untersuchung und das EKG ergaben: ihr Herz ist völlig gesund.

Ein drittes, für mich lebensbedrohendes Erlebnis hatte ich vor elf Jahren. Nach einer Brustkrebsoperation begann ich mit einer Chemotherapie. Plötzlich sank der Bestand an weißen Blutkörperchen so sehr, dass eine Blutvergiftung nur durch Transfusionen geheilt werden konnte. In diesen Zeit der Erschöpfung am Rand des Todes hatte der Geist Gottes mich mit diesem Gebet erfüllt: „Danke Jesus, Deine Kraft ist wirklich in den Schwachen mächtig“.

Alle drei Erfahrungen weisen darauf hin, dass wir ganz auf Jesu Kraft und Eingreifen angewiesen sind: „In ihm spricht der Schwache: Ich bin stark.“

Rita Scholz

 

Jahreslosung 2012. Gestaltet von Thomas Schmid. Als Kunstblatt, Faltkarte, Lesezeichen, Kerze zu beziehen bei Präsenz Kunst & Buch: Gnadenthal 17a, 65597 Hünfelden, Telefax 06438-81-281, info@praesenz-verlag.de

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Monatsplan Februar 2012 - Eastside Projekt
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